Geschichtlicher Hintergrund

Hüter sind seit allen Zeiten unter den Menschen. Sie waren Priester, Schamanen, Druiden, Medizinmänner, Heiler, Krieger der alten Kulturen. Sie beschützten die ihnen anvertrauten mit den Mächten der Alten und ihrer Künste. Sie führten ihre Völker und Stämme durch die Welt, beschützten sie vor allen Gefahren, denen sie begegnen konnten.

Die Kultur der Hüter geht damit auf viele einzelne, sehr alte Strömungen zurück.

Wahre Hüter, seien sie vom Pfad der Schamanen, der Druiden, anderer Religionen oder Kulturen, sind still. Sie sammeln ihre Schüler wie eine Familie um sich, sie geben Beispiel in der Hoffnung, Vorbild zu sein. Sie nehmen sich der Ihren in Ruhe und Alltag an - ohne Seminar, ohne  Rechnung, weil es von der Quelle kommt aus dem Wesen des Universums, in dem wir alle leben. Sternenkinder, weil wir aus demselben gemacht sind wie die Sterne, wie die Welt. Jedes Wesen auf der Welt kommt von ganz weit da draussen, ganz tief hier drin.

Die Lehre der Hüter beinhaltet genau das. Alles ist eins. Alle Götter sind ein Gott. Es gibt weder gutes noch schlechtes. Alles und jedes hat seinen Platz in der allumfassenden Schöpfung.

Die Leser sollten sich, selbst sie alles andere wieder vergessen, dieses eine merken:

Alles ist eins. Es ist wert, es zu hüten.
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Die Welt ist voller Hüter, voller Vorbilder. Manche sind es ein Leben lang, manche sind es in wenigen oder in einzigartigen Momenten, in denen sie das tun, was die Magie, den "Zauber" des Lebens, mehrt und sie am Leben erhält.

Manche sind es im Stillen, durch Geduld und durch sanfte Unterstützung, manche durch Tatkraft und Inspiration.

Manche wissen darum, manche sind ihr Leben lang unsicher oder, konsequent anderer Meinung.

Doch jeder der einem Hüter begegnet, wird es wissen, wird es feststellen.